Ausländische Prepaid-Karten: wie man im Urlaub Geld spart
News July 8th, 2011Die schönste Zeit des Jahres rückt nun immer näher und wenn das neue Smartphone im Auslandsurlaub nicht zur Kostenfalle werden soll, ist der Kauf einer zusätzlichen Prepaid-Karte empfehlenswert. Auch das günstig erworbene Smartphone kann im Dauerbetrieb hohe Roaming-Gebühren verursachen. Sie sind permanent online und laden Daten über das Netz des Vertrags-Providers oder seines ausländischen Partners auch dann herunter, wenn nicht telefoniert wird. Diese Downloads erfolgen meist automatisch, beispielsweise als Updates für die Apps oder das Antiviren-Programm auf dem Handy.
Mit einem Prepaid-Handy funktioniert diese Methode allerdings nicht, da diese Geräte nur die Karte akzeptieren, die dem Telefon beim Kauf beilag. Das Handy mit einem festen Laufzeitvertrag eignet sich jedoch für jede ausländische Prepaid-Karte, die dann auch rechtzeitig vor dem Erreichen der Ländergrenze eingelegt werden sollte.
Empfehlenswert sind Prepaid-Karten mit einer Tages-Flatrate oder einem genau definierten Datenvolumen. Damit bleiben die Kosten, die das Smartphone im Urlaub erzeugt, auf einige Euro pro Tag beschränkt und sind vor allem überschaubar.
Prepaid-Karten können bereits vor der Abreise in Deutschland erworben werden. Wenn die Urlaubsfahrt im Transit durch mehrere Länder erfolgen soll, können dazu auch unterschiedliche Karten genutzt werden. Bei den Netzwerkeinstellungen im Handy ist empfehlenswert, dass die automatische Netzwerksuche deaktiviert wird. Lediglich das Netz vom Anbieter der Prepaid-Karte sollte in diesen Einstellungen aktiv sein.
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